Cantinjere und Schwertweib Brigida von Georgenwald

* Für den Kaiser, für Habsburg.....und irgendwie auch für Hunyadi Mattias....*
Neuzeitlicher Name: Katharina Gruber
Rang: Cantinjere und Schwertweib (Tross)
Kontakt: Email
Waffen: Haare
Lieblingsbeschäftigung: Harfe spielen, malen ,lesen,... warten, dass König Artus aufwacht

Auf Wunsch ihrer Eltern wurde Brigida, deren Zuhause ja eigentlich die grüne Insel ist, in die Länder jenseits des Ärmelkanals geschickt. Dort sollte sie im Schutze der Klostermauern, unter Obhut ihrer Tante, der Priorin, erzogen werden. Im Klostergarten verbrachte sie so manche Stunde mit dem Erlernen der ars scribendi et legendi und dem Musizieren - obwohl die Schwestern fanden, dass sich Letzteres für ein Kloster nicht ziemte. Doch das Schicksal wollte es, dass die alte Priorin starb, und ihre Nachfolgerin zog andere Saiten auf. Alles, was nur im geringsten Maße heidnisch anmutete, wurde aus dem Kloster verbannt, die einzig erlaubte Lektüre bildete fortan die heilige Bibel. Doch Brigida wollte sich nicht damit abfinden, auf die „heidnischen“ Geschichten - so wurden diese zumindest von der neuen Priorin geschimpft - ihres eigenen Landes und des Landes der Griechen zu verzichten. Als sie schließlich von der Priorin dabei überrascht wurde, als sie kleinen Kindern über eine ferne Insel namens Avalon erzählte, war sie gezwungen das Kloster zu verlassen. So wanderte sie umher, bis ihr Weg sie schließlich zu einer bunt gemischten Söldnertruppe führte. Da das Land zu jener Zeit unter den Vorstößen der plündernden Osmanen stark zu leiden hatte, nahm der wilde Haufen sogar Weibsvolk in ihre Reihen auf. So erlernte Brigida den Schwertkampf - oder versucht zumindest es zu erlernen -, auch wenn es zuweilen so einige Zeit dauern kann, bis sie eine neue Parade richtig intus hat ...

Im 21. Jahrhundert werde ich Studentin der Geschichtswissenschaft und der Romanistik in Klagenfurt genannt.